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Krankheit: Schwerer Kaninchenschnupfen
Im Juli 2010 haben wir Agatha zusammen mit Miss Marple und Jane von einer Vermehrerin übernommen. Alle drei Kaninchen waren in einem erbärmlichen Zustand, als sie zu uns kamen. Sie hatten einen schweren Schnupfenschub (der Eiter lief nur so aus Nase und Auge), Eiter in den Ohren, Kokzidien-, Wurm- sowie Milbenbefall. Außerdem waren sie extrem unterernährt. Agatha wurde mit Antibiotika etc. behandelt, da sie schwer schnupfte und Eiter im Ohr hatte. Nach der Quarantänezeit hat Ihre Pflegestelle sie in eine große Kaninchengruppe integriert. Sie fühlte sich gleich pudelwohl und schon am selben Tag kuschelte sie schon mit all den anderen Kaninchen. Man hätte meinen können, dass sie schon ewig in der Gruppe gelebt hat… Nun suchen wir liebe Pate für Agatha, die sie unterstützen… ____________________________________________ *05.10.2010: Agatha hat derzeit leider einen starken Schnupfenschub. Sie wird mit Antibiotika behandelt. *07.12.2010: Agatha hat leider wieder einen starken Schnupfenschub. Sie wird mit Antibiotika behandelt. Wir hoffen, dass ihr bald besser geht... Im August 2011 musste Agatha aufgrund eines starken Schnupfenschubes, der sich auf die Lunge schlug, erlöst werden. Leider half Ihr jegliche Medikamentation nicht mehr... |
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Krankheit: schwere chronische Augenentzündung
Amber stammt aus einer Zuchtauflösung aus Hamburg. Zusammen mit anderen Kaninchen sollte sie auf einem Tiermarkt enden. Amber musste ihr früheres Leben auf 50 x 50 cm verbringen. Wie alle Tiere aus dieser Haltung in Hamburg, hat Amber nie Wasser bekommen. Die ehemalige Besitzerin war der irrsinnigen Meinung, dass Kaninchen, die Grünfutter bekommen, kein Wasser bräuchten. Amber buddelt sehr gerne. Sie ist mehr unter der Erde als über ihr zu finden und oft ist es nur noch zu erahnen, dass ihr Fell weiß ist. Amber liebt es, sich ausgiebig im Dreck zu suhlen. Amber hat eine chronische Augenentzündung, die dauerhafte Behandlung mit Medikamenten erfordert. Manchmal reichen tägliche Augensalben, dann kommt aber wieder eine Zeit, wo Salben nicht ausreichen, sondern Antibiose erforderlich ist. Amber ist leider an den Folgen ihres schweren Schnupfens verstorben |
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Krankheit: schwerer Kaninchenschnupfen
Wir haben Angel im August 2010 von einem Tierheim übernommen, da dort leider keinerlei Möglichkeit bestand, sie in eine Kaninchengruppe zu vergesellschaften, da sie unter sehr schwerem Kaninchenschnupfen leidet. Ihr Lunge ist leider auch schon sehr stark betroffen, in der Gruppe fühlt sich Angel jetzt aber sehr wohl. Es freut uns wirklich sehr, miterleben zu dürfen, wie dieses zarte Tier in der Gruppe richtig aufblüht. Doch ihr Röntgenbild ist leider harte Realität, der kleinen Angel bleibt nicht mehr viel Zeit und wir würden uns daher wünschen, wenn sie von lieben Menschen in der ihr verbleibenden Zeit nocht unterstützt würde! Angel ist leider verstorben |
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Krankheit: Herz-Lungen-Lebererkrankung
Baby's Mutter holten wir am 08.12.2006 hochträchtig aus sehr schlechter Haltung heraus. Zusammen mit drei weiteren Häsinnen "hauste" sie in Innenhaltung in einem komplett verschlossenen, extrem engen Bretterverschlag. Am 09.12.2006 brachte sie in Freiheit fünf Jungtiere zur Welt, zu denen auch "Baby" gehört. Er trägt diesen Namen, da er der Kleinste des Wurfes war und leider auch sehr klein geblieben ist. Da Baby schon im Alter von nur wenigen Monaten bei Situationsveränderungen absolute Stresssymptome wie Pumpen und im schlimmsten Fall sogar Kreislaufprobleme zeigte, haben wir ihn gründlich durchchecken lassen. Es stellte sich heraus, dass er an einer Herz- Leber- Lungenerkrankung leidet und keinerlei Stress ausgesetzt werden darf. Zudem neigt er leider zu immer wieder kehrenden Blasenentzündungen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, ihn nicht mehr zu vermitteln. Den Stress eines Umzuges möchten wir daher absolut vermeiden. Er lebt auf unserer Gnadenwiese in einer ruhigen Gruppe und fühlt sich dort sichtlich wohl. Sein Zustand hatte sich in den ersten Monaten 2010 drastisch verschlechtert. Es schlug keinerlei Behandlung mehr an und wir mussten uns schweren Herzens dazu entscheiden, Baby gehen zu lassen. Baby musste am 22.03.2010 leider eingeschläfert werden |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Bibbi stammt, wie sechs weitere Kaninchen von uns, aus einer Beschlagnahmung Bibbi ist eine deutsche Riesin, die zum Zeitpunkt der Beschlagnahmung allerdings gerade mal nur 3,9 Kilo auf die Waage brachte. Bibbi war Haut und Knochen, übersäht mit Ungeziefer. Im Kot Kokzidien und starker Hefenbefall. Ihre Ohren waren völlig vereitert und voller Blut. Sie musste sich schon seit längerer Zeit mit einer unbehandelten, schmerzhaften Ohrenentzündung herumplagen. Es war sogar so schlimm geworden, dass ihre Gehörgänge auf beiden Seiten eingerissen waren. Daher kam auch das Blut. Bibbi musste viel ertragen, bis ihre Ohren endlich von den dicken Eiterbelägen und dem Blut gereinigt waren. Die arme Maus war richtig tapfer. Sie bekam hochdosiert Antibiose und ihre Ohren wurden täglich gereinigt und mit Medikamenten versorgt. Bibbi nahm in den ersten Wochen direkt kräftig zu. Allerdings haben sich die Kokzidien und die Hefen trotz intensivster Behandlung hartnäckig gehalten, bis endlich alles überstanden war. Leider brach nach ihrer ersten Myxomatoseimpfung Kaninchenschnupfen bei ihr aus. Sie lebt mit mehreren Kaninchen zusammen in Außenhaltung und ist ein sehr verträgliches Tier. Sie kommt auch neugierig zum Menschen, hat aber für Streicheleinheiten nicht viel über. Ihre Kaninchenkumpel sind ihr wichtiger. Ab dem 22.03.2010 wurde Bibbi aufgrund eines ziemlich großen, flach unter der Haut kriechenden Abszesses tierärztlich behandelt. Der Abszess wurde täglich gespült, Bibbi bekam zudem Antibiose. Leider wurde es nicht besser und Bibbi musste am 30.03.2010 operiert werden. Bei der OP stellte sich leider heraus, dass sich der Eiter viel großflächiger unter der Haut ausgebreitet hat, als es von außen überhaupt zu vermuten war. Der Eiter hatte sich sogar bis in die Leiste hin gezogen. Es bestand keinerlei Heilungschance mehr für Bibbi. Schweren Herzens haben wir entschieden, sie am 30.03.2010 nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Cara stammt aus einer Zuchtauflösung aus Hamburg. Zusammen mit anderen Kaninchen sollte sie auf einem Tiermarkt enden. Ihr früheres Leben musste sie auf 50 x 50 verbringen, zusammen mit ihren 3 Brüdern und der Mutter. Wie alle Tiere aus dieser Haltung in Hamburg, hat auch Cara dort nie Wasser bekommen. Die ehemalige Besitzerin war der irrsinnigen Meinung, dass Kaninchen, die Grünfutter bekommen, kein Wasser bräuchten. Cara ist eine sehr ruhige Kaninchendame, die sich gerne im Hintergrund aufhält. Mit Menschen kann sie nicht wirklich, da ergreift sie gerne mal die Flucht. Mit den Mitbewohnern in der Gruppe kommt sie aber sonst ganz gut klar. Sie würde sich über liebe Paten sehr freuen. ____________________________________________ * September 2010: Cara leidet an einer schweren Entzündung des linken Auges. Sie spricht zwar auf Medikamente an, sobald diese aber abgesetzt werden, kommt es erneut zu einer Verschlimmern. * 05. Oktober 2010: unsere schlimmen Befürchtungen haben sich bestätigt. Cara hat einen Abszess hinter dem Auge. Da leider keinerlei Möglichkeit besteht, an diesen Abszess zu kommen, musste ihr am heutigen Tag das Auge entfernt werden * 31. Oktober 2010: Cara hat sich nach ihrer Augen OP wieder sehr gut erholt und kuschelt mittlerweile wieder mit ihren Artgenossen * 28.März 2011 Cara verstirbt während einer Zahnbehandlung in Vollnarkose. Ihr Schnupfen hat den Köper doch schon zu stark geschädigt |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und chron. Augenentzündung
Casey stammt aus einer Zuchtauflösung aus Hamburg. Zusammen mit anderen Kaninchen sollte sie auf einem Tiermarkt enden. Ihr früheres Leben musste sie auf 50 x 50 verbringen, zusammen mit ihren 3 Brüdern und der Mutter. Wie alle Tiere aus dieser Haltung in Hamburg, hat auch Casey dort nie Wasser bekommen. Die ehemalige Besitzerin war der irrsinnigen Meinung, dass Kaninchen, die Grünfutter bekommen, kein Wasser bräuchten. Casey ist eine sehr ruhige Kaninchendame, die nicht wirklich etwas aus der Ruhe bringen kann. Sie hat sich der Leithäsin in der Gruppe sehr schnell untergeordnet und gerät somit auch nie in irgendwelche Rangkämpfe, die hin und wieder mal unter den anderen Bewohnern auftreten. Casey weiß, wie sie dem gut aus dem Wege gehen kann. Bedingt durch Veranlagung und durch ihren Schnupfen hat sie eine chronisch bestehende Augenentzündung, die alle paar Wochen wieder extrem aufflackert und behandelt werden muss. * In den Morgenstunden des 20. November 2011 ist Casey ganz friedlich über die RBB gehoppelt. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Am 29. Januar 2009 bekamen wir einen Anruf aus Dortmund. Einer gesetzlich betreuten Person war ihre Kaninchenhaltung völlig über den Kopf gewachsen. Ihre Betreuerin wandte sich hilfesuchend an uns. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich um 11 Kaninchen, davon 3 ausgewachsene Zwerge und 8 Jungtiere zwischen 6 und 8 Wochen. Ein erster Eindruck noch am gleichen Tag direkt vor Ort bestätigte die schlimmsten Befürchtungen. Die drei erwachsenen Tiere lebten zusammen in einem noch nicht mal 1 m x Käfig. Zwei Weibchen zusammen mit einem unkastrierten Böckchen. Freilauf gleich null. Die 8 Jungtiere lebten zusammengepfercht in einem 1,0 m Käfig. Die Tiere bekamen nie Wasser, hier herrschte mal wieder die übliche falsche Meinung vor und ernährt wurden sie von Knabberstangen, sonst nichts. Hier war also dringender Handlungsbedarf angesagt. Dank mehrerer hilfsbereiter Kaninchenfreunde, fanden 10 Tiere eine externe Pflegestelle, eine trächtige Häsin übernahmen wir. Zwei Tage nach dem Anruf trafen wir uns alle in Dortmund vor dem Haus der Besitzerin und holten die Tiere dort heraus. Diese trächtige Häsin hat am 17. Februar sieben Babies zur Welt gebracht. Am dritten Tag nach der Geburt kam plötzlich ein schwerer Milchstau der Mutter dazu, den wir mit Hilfe des Tierarztes wieder gut in den Griff bekamen. Casi stammt aus diesem Wurf. Seine Mutter hat ihn leider mit Kaninchenschnupfen infiziert. Alle Jungtiere aus diesem Wurf haben sich als extrem abszessanfällig erwiesen und das Immunsystem ist bei ihnen sehr gestört. Casi ist der ruhige Pol der Geschwister. Ihn bringt so leicht nichts aus der Ruhe. Casi ist leider an den Folgen seines schweren Schnupfens verstorben |
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Anfang April 2009 haben wir Charly von Privat, aufgrund Zeitmangel der Besitzerin, aufgenommen.
Da Charly schon 9 Jahre alt ist, wollten wir ihm den Stress einer weiteren Vermittlung ersparen. Aus diesem Grund haben wir ihn als Gandenhoftier aufgenommen. Charly hat sein ganzes Leben ohne Artgenossen gelebt. Daher war er auch nicht kastriert. Seine Pflegestelle hat ihn nun erstmal kastrieren lassen, denn er soll nach seiner Kastrationsquarantäne mit vielen Artgenossen in einem großen Außengehege zusammen zu Hause sein. Charly ist ein sehr liebes und äußerst kuschelbedürftiges Kaninchen. Wir hoffen, dass er noch ein paar Jahre ein kaninchengerechtes Leben führen darf. Charly sucht liebe Paten, die ihn unterstützen! * 08.04.2010: Anfang April hat Charly eine schwere Erkältung bekommen. Er wird derzeit tierärztlich betreut und erhält ein Antibiotikum etc. Wir hoffen sehr, dass er bald wieder fit ist. Charly braucht nun ganz viele Daumendrücker. Im Alter von 10 Jahren ist Charly leider an einer schweren Erkältung verstorben. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Claire haben wir am 24.03.2010 aufgenommen. Sie leidet unter starkem Kaninchenschnupfen, zudem waren ihre Ohren bei Aufnahme beide vereitert und ihr Kot voller Hefen. Ihre Schnauze ist völlig schief, die rechte Gesichtshälfte ist stark nach hinten gezogen, das rechte Auge auch kleiner, als das linke. Der Pupillenreflex ist beidseitig stark verlangsamt. Eine extreme Auffälligkeit, die Claire an den Tag legt, sie dreht sich heftig im Kreis und zwar in beide Richtungen. Ein e.c. Test fiel negativ aus, auch war das Blutbild bis auf kleine Abweichungen in Ordnung. Die Zähne sind auch nicht für die schiefe Schnauze verantwortlich. Was für die Dreherei und die schiefe Schnauze verantwortlich ist, kann nur gemutmaßt werden. Claire bekam anfangs Vitamin B Komplex und zudem durchblutungsfördernde Mittel. Doch leider konnten wir keine Besserung erzielen. Da Claire trotz Dreherei aber einen absolut munteren und aufgeweckten Eindruck macht, haben wir keinen Grund gesehen, sie weiter mit irgendwelchen Medikamenten vollzupumpen. Claire ist ein Traum von Kaninchen. Super anhänglich und total verschmust. Wer möchte der süßen Widderdame mit einer Patenschaft helfen? ____________________________________________ * 27. Dezember 2010: Claire leidet derzeit unter einem starken Schnupfenschub und wird mit Antibiose behandelt. * März 2011: Ihr Zustand hat sich durch die Behandlung stabilisiert. Eine Therapie ist derzeit nicht notwendig. * 28. April 2011: Claire hatte einen Abszess im rechten Oberkiefer und wurde heute operiert. Leider hat sie die Narkose nicht gut weggesteckt. * 30. April 2011: Ihr Zustand bereitet uns argen Kummer. Sie frißt kaum, ist extrem lurig und teilnahmslos. * 08. Mai 2011: Claire ist wieder völlig auf dem Posten * 06. September 2011: Claire muss erneut unters Messer. Zwei Zähne im rechten Oberkiefer mussten entfernt werden. Leider kränkelt sie sehr daran herum. * Oktober/November 2011: Claires Schnupfenerreger haben sich im rechten Oberkiefer dermaßen ausgebreitet, dass er komplett vereitert war und alle Backenzähne oben rechts gezogen werden mussten. Leider hat sie ein dauerhaft tränendes und eiterndes Auge zurückbehalten. Der TNK ist nicht mehr durchgängig und Antibiotika schlagen bei dem Auge auch nicht an. Claire hat am 23.11. einen schweren e.c. Schub erlitten. Innerhalb von gerade mal 6 Stunden ging es von etwas taumeln bis hin zu völligem Überschlagen. Ein extrem rasanter Verlauf. Sie bekommt aber die Chance und wird behandelt, muss aber zwangsernährt und infundiert werden. Sie braucht ganz viele Daumendrücker, denn es sieht wirklich nicht gut aus :-(. Claire hat den Kampf leider verloren. Ein schwerer e.c. Anfall, der nicht in den Griff zu bekommen war und sich trotz intensiver Behandlung drastisch verschlimmerte, zwang uns leider dazu, Claire gehen zu lassen. Am 12.12.2011 schlief Claire friedlich in den Armen ihrer Pflegemutti ein. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Bei einem Tierschutz - Vereinsübergreifenden Notfall im Großraum Magdeburg haben wir von einer überforderten Dame, die Ihre Kaninchen in miserablen Zuständen hielt, 12 Kaninchen mit Kaninchenschnupfen übernommen. Demeter kam mit ihren sechs Jungtieren zu uns. Aufgrund des Kaninchenschnupfens sowie des ganzen Stresses starb kurz nach Ankunft eines ihrer Babys. Der Befund des Obduktionsbereichtes ergab eine schlimme Vereiterung der Lunge, wobei Nase, Mittelohren und Maulhöhle keinen Befund zeigten. Demeter ist nun in einem großen Außengehege mit vielen Artgenossen. Sie hat sich von ihren Jungtieren komplett abgesondert und verbringt ihre Zeit nun eher mit anderen Kaninchen und auch Meerschweinchen. Sie ist sehr neugierig, mag es allerdings nicht hochgenommen zu werden. Ihr Kaninchenschnupfen ist stärker ausgeprägt und muss beobachtet werden. Sie kann ausschließlich nur zu Kaninchen mit dem Kaninchenschnupfen vermittelt werden. Allerdings sucht sie auch liebe Paten, die sie unterstützen. Demeter ist an einem schweren E.C. Schub verstorben. Sie bekam diesen leider plötzlich und sehr heftig… Trotz Medikamente konnten wir Ihr leider nicht mehr helfen und mussten Sie erlösen… |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Denzel haben wir Mitte 2009 aufgenommen. Er leidet unter starkem Kaninchenschnupfen und anfangs war seine Lunge belegt. Denzel ist ein absolut unkompliziertes Kaninchen. Er lebt mit einigen Artgenossen zusammen in einem Außengehege. Angefasst oder hochgenommen zu werden mag Denzel nicht wirklich. Bei den Fütterungen freut er sich so sehr, dass er einen Bochsprung nach dem anderen macht. Wer möchte dem süßen Denzel mit einer Patenschaft helfen? *06.07.2010: Denzel hat einen Schnupfenschub. Er bekommt nun Antibiotika und wir hoffen, dass es ihm bald wieder besser geht... Schweren Herzens haben wir entschieden, Denzel einschläfern zu lassen. Er hatte von heut auf morgen eine sehr heftige Eiterbildung im Auge. Das Auge sollte entfernt werden. Dabei fand man heraus, dass der Eiter sich schon im Kopf verteilt hatte... |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und Encephalitozoonose (auch als e. cuniculi, bzw. e.c. bekannt)
Ferdi stammt aus unserem Notfall in Balve. Zusammen mit seinen Geschwistern kam er im Dezember 2006 in unsere Obhut. Leider leidet er, wie alle Tiere aus diesem Balve Notfall, an Kaninchenschnupfen und ist zudem an e.c. erkrankt. Wir konnten sowohl den Schnupfen, als auch den e.c. Erreger bei fast allen seiner Geschwister nachweisen. Mehrere seiner Geschwister sind schon an e.c. verstorben. Im Jahr 2008 haben wir schwer um Ferdi gekämpft. Er hatte 3 schwere e.c. Schübe in Folge, taumelte dabei arg und hatte in Stresssituationen einen gut 90° abgewinkelten Kopf. Da er aber trotz seiner schweren Schübe immer noch alleine fraß und trank, haben wir ihm die Chance auch gegeben. Ferdi ließ die Behandlungen geduldig über sich ergehen. Seine Tapferkeit und die ausdauernde Pflege seiner Pflegemutter haben ihn wieder komplett auf die Beine gestellt. Von seiner schweren Zeit ist jetzt bis auf eine winzige Kopfschiefhaltung nichts mehr zu sehen. Ferdi lebt in einer Gruppe mit anderen Kaninchen zusammen und ist sehr sozial. Im Gegensatz zu dem Großteil seiner Geschwister ist er noch eine "zahmere" Ausgabe. Streicheln muss aber auch nicht unbedingt sein. Wir mussten Ferdi leider am 07.03.2011 wegen seines extrem schweren Schnupfens einschläfern lassen. |
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Krankheit: Krebs
Freddy stammt aus einer Reitanlage und wurde dort bei kältestem Wetter in einem handelsüblichen Zimmerkäfig 1,0 x 0,50 m gehalten. Er war nicht nur Wind und Wetter ausgesetzt, sondern auch den Wildtieren, die nachts versuchten, in den ungeschützten Käfig einzudringen. Uns wurde gesagt, dass Freddy mindestens 1 Jahr nicht gelaufen sei. Er vegetierte absolut in seinem Käfig dahin. Im Dezember 2006 konnten wir ihn endlich aus seiner schlimmen Lage befreien. Mittlerweile lebt er in einem großen Gehege zusammen mit mehreren anderen Kaninchen und genießt sein Leben. Doch manchmal schlägt das Schicksal besonders hart zu. Wir haben die Diagnose Krebs erhalten, nachdem wir Tumore haben pathologisch untersuchen lassen. Freddy hat stark nach außen wuchernde Tumore an den Ohren, die wir aber wegen der Verletzungsgefahr in der Gruppe oberflächlich haben entfernen lassen. Bei Freddy handelt es sich um einen schnell metastasierenden Tumor, der nicht behandelbar ist. Körperlich macht er allerdings einen sehr fitten Eindruck. Nichts deutet darauf hin, dass er sich in irgendeiner Art unwohl fühlt. Daher steht für uns zum jetzigen Zeitpunkt völlig außer Frage, ihn einschläfern zu lassen. Freddy kann sein Leben in der Gruppe noch so richtig genießen. Am 18. April 2011 mussten wir Freddy leider einschläfern lassen. Der Krebs hatte sich mittlerweile auch auf seine Blutwerte ausgewirkt, seine Werte waren katastrophal, seine Nieren kurz vor dem Versagen, sein Abdomen war voller Flüssigkeit. Wir haben ihn in Würde gehen lassen. Er ist friedlich in den Armen seiner Pflegemama eingeschlafen. |
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Krankheit: Starker Schiefkopf nach Schlaganfall und Kaninchenschnupfen
Anfang März 2010 haben wir Fussel von Privat, aufgrund Zeitmangel der Besitzer, aufgenommen. Da Fussel schon 12 Jahre alt ist, wollten wir ihm den Stress einer weiteren Vermittlung ersparen. Aus diesem Grund haben wir ihn als Gandenhoftier aufgenommen. Fussel hatte vor etwa zwei Jahren einen Schlaganfall. Seitdem hat er einen Schiefkopf und leichte Koordinationsstörungen. Derzeit wird Fussel noch gegen Kokzidien behandelt. Ist seine Behandlung abgeschlossen, wird er zu Artgenossen ziehen dürfen. Fussel sucht liebe Paten, die ihn unterstützen! Fussel ist am 22.04.2010 verstorben! Er lag ganz friedlich in seinem Gehege. Es sah aus, als ob er auf der Seite liegen und nur dösen würde. Wir vermuten, dass er wieder einen Herzinfarkt hatte und einfach eingeschlafen ist... |
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Krankheit: starker Kaninchenschnupfen
Heini ist mit seinen stolzen 7 Jahren ein Böckchen in den besten Jahren. Er hat ein sehr ruhiges und ausgeglichenes Wesen und kommt in seiner Gruppe wunderbar klar. Er liebt es, immer mitten im Kuschelberg seiner Kameraden zu liegen und von allen Seiten gewärmt zu werden. Heini leidet an starkem Kaninchenschnupfen und würde sich über Paten sehr freuen. Heini ist leider an den Folgen seines schweren Schnupfens verstorben |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Bei einem Tierschutz - Vereinsübergreifenden Notfall im Großraum Magdeburg haben wir von einer überforderten Dame, die Ihre Kaninchen in miserablen Zuständen hielt, 12 Kaninchen mit Kaninchenschnupfen übernommen. Herakles kam mit ihrer Mutter Demeter, ihrer Schwester sowie ihren drei Brüdern zu uns. Sie lebt nun in einem großen Außengehege mit vielen Artgenossen. Sie haben sich von ihrer Mutter komplett abgesondert und verbringen ihre Zeit nun eher mit den großen Kaninchen. Sie ist sehr neugierig, mögen es allerdings nicht hochgenommen zu werden. Da ihre Mutter an dem Kaninchenschnupfen erkrankt ist, hat sie diesen natürlich leider auch. Sie kann ausschließlich nur zu Kaninchen mit dem Kaninchenschnupfen vermittelt werden. Allerdings sucht Herakles auch Paten, die sie unterstützen. Herakles ist an den Folgen der gefürchteten Kaninchenkrankheit Myxomatose verstorben. Leider erkranken immer mehr Kaninchen an dieser schlimmen Krankheit, trotz gültigen Impfschutz. Leider mussten wir diese Erfahrung nun auch sammeln. (Wir hätten gerne darauf verzichtet… :-() Herakles hatte noch einen Impfschutz bis Anfang November. Trotzdem erkrankte sie daran. Herakles musste nach einer Woche erlöst werden, da eine Lungeninfektion trotz Gabe von Antibiotika etc. auftrat. |
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Krankheit: Schwerer Kaninchenschnupfen
Im Juli 2010 haben wir Jane zusammen mit Miss Marple und Agatha von einer Vermehrerin übernommen. Alle drei Kaninchen waren in einem erbärmlichen Zustand, als sie zu uns kamen. Sie hatten einen schweren Schnupfenschub (der Eiter lief nur so aus Nase und Auge), Eiter in den Ohren, Kokzidien-, Wurm- sowie Milbenbefall. Außerdem waren sie extrem unterernährt. Jane hatte wohl schon früher stärkere, eitrige Ohrenentzündungen, da ihr Mund sehr verzerrt ist. Der Trigenimusnerv wurde wohl angegriffen. Sie wurde mit Antibiotika etc. behandelt. Nach der Quarantänezeit hat Ihre Pflegestelle sie in eine große Kaninchengruppe integriert. Sie fühlte sich gleich pudelwohl und schon am selben Tag kuschelte sie schon mit all den anderen Kaninchen. Man hätte meinen können, dass sie schon ewig in der Gruppe gelebt hat… Nun suchen wir liebe Pate für Jane, die sie unterstützen… Jane ist leider an den Folgen Ihres schweren Schnupfens verstorben... |
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Krankheit: leichter Schnupfen
Jeff kam Ende Oktober 2010 in unsere Obhut, da er in seinem früheren Zuhause seine Partnerin verloren hatte und zudem an ständigen Problemen mit den Zähnen litt. Eine tierärztliche Untersuchung ergab einen vereiterten Zahn und einen Nickhauttumor. Sowohl Zahn, als auch Nickhauttumor wurden in einer OP entfernt und Jeff erholte ich recht schnell. Leider stellte sich heraus, dass sein Kiefer eine ständige Baustelle ist. Aus unerklärlichen Gründen eitert sein Kiefer immer wieder an der Stelle, wo ihm der Zahn vor Monaten gezogen worden ist. Es bleibt immer ein kleines Löchlein, aus dem regelmäßig Eiter kommt, allerdings in ganz geringer Menge. Da wir ihn schon auf den Kopf haben stellen lassen und keinerlei vernünftige Erklärung für diese ständige Eiterabsonderung zu finden ist, vermuten wir, dass sie mit seinem Schnupfen in irgendeiner Art und Weise zusammenhängt. Jeff ist sehr menschenscheu und bevorzugt seine tierischen Mitbewohner. Er lebt mit Linus und Casey in einer Dreiergemeinschaft. * 02. September 2011: Jeff ist über die RBB gehoppelt. |
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Krankheit: schwerer Kaninchenschnupfen
Jenny stammt aus der Haltung einer Animal Hoarderin. Aus dieser Haltung haben wir 3 Schnupfentiere übernommen, Jenny ist eins dieser Tiere. Sie kommt in der Gruppe wunderbar klar und hat keinerlei Probleme mit den anderen Bewohnern. Jenny hat einen enormen Kuschelbedarf mit den anderen Kaninchen der Gruppe. Man findet sie fast ausschließlich irgendwo "zwischengequetscht". Wie JJ, die aus der gleichen schlechten Haltung stammt, hat Jenny eine extrem starke Form des Kaninchenschnupfens. Jenny's extrem schwerer Schnupfen war leider auch mit Medikamenten nicht mehr in den Griff zu bekommen. Die süße Maus ist leider an den Folgen ihres schweren Schnupfens verstorben. |
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Krankheit: schwerer Kaninchenschnupfen
JJ stammt aus der Haltung einer Animal Hoarderin. Aus dieser Haltung haben wir 3 Schnupfentiere übernommen, JJ ist eins dieser Tiere. Sie ist eine sehr zurückhaltende Schlappohrdame, die an schwerer Form des Kaninchenschnupfens leidet. Sie kommt in der Gruppe wunderbar klar und hat keinerlei Probleme mit den anderen Bewohnern. * 28.03.2010: Mitte März hat JJ einen extrem schweren Schnupfenschub erlitten und spricht leider auch bis heute auf keine Behandlung an. Wir hoffen sehr, dass sie sich wieder bekrabbelt. JJ braucht jetzt ganz viele Daumendrücker. * 11.04.2010: Die Behandlung will einfach nicht wirklich greifen. JJ bekommt seit Anfang April nun ein spezielles Antibiotikum mit Depotwirkung. Die gewünschte Besserung stellt sich aber nicht wirklich ein. Schweren Herzens haben wir entschieden, JJ am 12.04.2010 einschläfern zu lassen |
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Am 28.03.2011 haben wir Kalli übernommen. Eine E-Mail sowie ein Aufruf in „Wer kennt Wen“ ließ uns sofort handeln…
Kalli hatte aufgrund seiner Krankheit einen Besitzer nach dem Anderen. Unter anderem saß er in einem Standradkäfig in einem Wartezimmer einer Tierarztpraxis! Derzeit lebte er bei einer Dame, die sich eigentlich um Wildtiere kümmert. Was ihm genau passiert ist, weiß keiner. Ob er mal heruntergefallen ist und dadurch eine Lähmung erlitt, oder ob er E.C. hat, sind alles nur Vermutungen. Eine richtige tierärztliche Behandlung hat er bei den bisherigen Besitzern nicht erhalten… Kalli ist ein wahrer Kämpfer! Trotz seiner Behinderung schafft er es, sich robbend fortzubewegen. Er kann sich sogar richtig schnell mit dieser Technik bewegen… Seine Pflegestelle wird ihn am 30. od. 31.03.2011 noch ihrem Tierarzt vorstellen. Da er erst am 28.03.2011 ankam und er die Fahrt nicht gut verkraftet hatte, entschloss die Pflegemama ihn noch ein paar Tage zu schonen… Kalli hat sich leider bei der letzten Stelle Wundgelegen. Er hat große entzündende und eiternde Stellen. Kalli muss täglich an seinem Hinterteil gebadet werden, da er sich beim Pipi machen nass macht… Wir wünschen Kalli, dass er trotz seiner Behinderung noch viele Jahre leben kann und hoffen, dass ihn vielleicht einige Paten unterstützen können. Menschen, die vielleicht auch zu Tränen gerührt sind, wie ihre Pflegemama, wenn sie das Schicksal von Kalli sehen… *Neues von Kalli: Der Tierarztbesuch ergab, dass Kalli einen Nerv eingeklemmt hat. Aufgrund der Nichtbehandlung wird er sein eines Bein nie mehr belasten können. Wir versuchen nun das andere Beinchen, mit verschiedenen Medikamenten, zu retten... Kalli ging es die letzten Wochen schlechter. Er fraß sehr gut und trank sehr viel. Er wurde auf E.C. behandelt, da er gar nicht mehr richtig aufstehen konnte, sein Kopf immer hin und her taumelte.. etc. Seine Kräfte kamen nach und nach wieder. Plötzlich ging es ihm sehr schlecht. Er ließ sich gar nicht mehr hinsetzen und atmete sehr schwer. Seine Liegeseite fing an Wund zu werden und bekam schwarze Stellen. Seine Augen fielen oft zu. Kalli wurde am 30.05.2011 aufgrund Nierenversagens eingeschläfert. Die Pflegemama hat dies sehr getroffen. Von Beginn an war er sehr hilflos. Er ist Ihr sehr ans Herz gewachsen. Das tägliche Baden von ihm und das „Betütteln“ wird Ihr sehr fehlen… |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Kim wurde zusammen mit ihrer Familie (Jasper und Liv) aufgrund ihres Kaninchenschnupfens abgegeben. Kim ist ein sehr aufgewecktes und liebevolles Weibchen. Sie mag es gerne gestreichelt zu werden. Sie lebt mit einigen Artgenossen zusammen in einem Außengehege. Bisher hat sich bei dem einen Ohr noch nicht entschieden, ob sie, wie Jasper und Kim, ein Widder wird oder nicht... :-) Sie hat leider immer wieder stärkere Schnupfenschübe. Deshalb sucht die süße Kim liebe Paten, die sie unterstützen... ____________________________________________ *11.12.2010: Kim hat derzeit leider einen starken Schnupfenschub. Sie wird mit Antibiotika behandelt. Kim ist an den Folgen der gefürchteten Kaninchenkrankheit Myxomatose verstorben. Leider erkranken immer mehr Kaninchen an dieser schlimmen Krankheit, trotz gültigen Impfschutz. Leider mussten wir diese Erfahrung nun auch sammeln. (Wir hätten gerne darauf verzichtet… :-() Kim hatte noch einen Impfschutz bis Anfang November. Trotzdem erkrankte sie daran und musste erlöst werden. Der Virus schlug sich leider direkt auf die Lunge, wo eine Behandlung nicht mehr möglich war… |
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Krankheit: beidseitige Patellaluxation, eine absolute Grünfutterunverträglichkeit und schwere Blasenschlammproblematik
Kisha war ein Abgabetier von einer betreuten Person, die mit der Versorgung des Tieres völlig überfordert war. Die Arme stand in einem Käfig im Keller und hatte nicht viel Freude am Leben. Zudem saß sie in ihrem eigenen Kot, da sie mit Durchfall auf Grünfutter jeglicher Art reagiert und selten sauber gemacht wurde. Trotz zahlreicher tierärztlicher Untersuchungen konnte keinerlei Grund für den ständigen Durchfall festgestellt werden. Kisha’s Fütterung ist ein Jonglieren mit Grünfutter und ein ständiges Popowaschen. Zudem leidet sie an beidseitiger Patellaluxation, heißt, ihre Kniescheiben springen ständig raus. Ebenso leidet sie an einer starken Überproduktion von Blasenschlamm, dadurch bedingt neigt sie auch zur Bildung von Blasensteinen. Kisha ist wirklich ein armes Mäuschen. Aufgrund ihrer Knieproblematik und dem ständigen Durchfall, haben wir uns gegen eine Haltung im Außengehege entschieden und ihr in Innenhaltung ein schönes großes Gehege ohne erhöhte Ebenen zur Verfügung gestellt. Als Partner hat sie sich den Moritz ausgesucht, der den Winter 2009/2010 über nach einer schwierigen Operation in Innenhaltung verbringen musste. Die beiden sind jetzt ein Herz und eine Seele. Aufgrund einer plötzlich aufgetretenen unheilbaren Erkrankung mit rasantem Fortschreiten, mussten wir die süße Kisha leider am 13.12.2010 einschläfern lassen. Ihr Partner Moritz konnte Mitte Januar 2011 zu einer sehr lieben Häsin vermittelt werden. |
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„Futterkanichen Hallo Meine Boa verschmäht ein kleines ca. 1000gram schweres Kannichen. Tausch gegen Ratten und Mäuse am liebsten (Frost und lebend). Das Kannichen hat einen chronischen Schnupfen (aussage von Verkäufer) deshlab nicht für eine dauerhafte Heimtierhaltung geeignet.“
Am 19.03.2011 haben wir das kleine Kaninchen aus diesen Umständen retten können. Diese Anzeige stand im Internet unter Kleinanzeigen… Eine beherzte Tierschützerin machte uns hierüber aufmerksam und holte das Tier von der Boa weg. Der kleine Knirps wird nun erst mal kastriert und behandelt. Seine Augen sind entzündet und der Kaninchenschnupfen ist bei ihm in den jungen Jahren schon sehr ausgeprägt. Wir suchen nun liebe Paten für den süßen Kerl… Knirps ist leider an den Folgen seines schweren Kaninchenschnupfens verstorben. Er konnte sein schönes Leben bedauerlicherweise nicht lange genießen. Seine Pflegemama hätte ihm gerne mehr Zeit geschenkt... |
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Krankheit: Encephalitozoonose (auch als e. cuniculi, bzw. e.c. bekannt)
Krümel wurde zusammen mit seinem Partner Flecki aufgrund seiner Erkrankung abgegeben, da die Besitzer Angst hatten, die Kinder könnten sich bei den Tieren anstecken. Krümel hat von seinem Anfall beim Vorbesitzer einen leichten Schiefkopf zurückbehalten, der ihn aber nicht weiter behindert. Krümel lebt nun mit seinem Partner Flecki und dem blinden Milow zusammen bei anderen Tieren in einem schönen Außengehege. Krümel ist sehr schüchtern, beobachtet alles lieber aus der Ferne. ____________________________________________ *10. Mai 2011: Krümel mussten heute alle Backenzähne im linken Unterkiefer entfernt werden, da dort alles vereitert war. Leider hat er die OP nicht sehr gut verkraftet und braucht jetzt viele Daumendrücker Krümel hat es leider nicht geschafft. Er hat sich von der OP nicht erholen können. Er ist in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai über die RBB gehoppelt. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Lars wurde zusammen mit weiteren Kaninchen aufgrund seines Kaninchenschnupfens abgegeben. Lars hat sehr starken Schnupfen und wurde in seiner Pflegestelle bereits mit Antibiotika etc. behandelt. Seine Schleimhäute an Nase und Auge sind sehr empfindlich... Er ist sonst ein sehr neugieriges und liebes Kaninchen. Lars liebt seine Artgenossen und kuschelt immer intensiv mit ihnen. Lars sucht liebe Paten, die ihn unterstützen. Am 13.07.2010 ist Lars nach einem schweren Schnupfenschub in den Armen seiner Pflegemama verstorben... |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen, Encephalitozoonose (auch als e. cuniculi, bzw. e.c. bekannt) sowie Zahnfehlstellung
Ende März 2010 haben wir Lilly von Privat aufgenommen. Lilly hatte bei Ihrer Vorbesitzerin E.c. und wurde behandelt. Seit dieser Krankheit muss sie wohl alles angepinkelt haben. Dies konnten wir bei uns nicht feststellen. Eine regelmäßige Zahnkürzung der Schneidezähne ist bei ihr leider unumgänglich. Lilly ist ein sehr neugieriges und äußerst liebes Kaninchen. Sie hat direkt im Gehege Anschluss gefunden und fühlt sich dort sehr wohl. Lilly sucht liebe Paten, die sie unterstützen. *05.05.2010: Lilly hat leider eine schwere, eitrige Ohrenentzündung. Sie wird derzeit tierärztlich behandelt. Wir hoffen sehr, dass sie bald wieder fit ist und drücken Ihr die Daumen. *06.07.2010: Lilly ist nun wieder seit zwei Wochen im Außengehege. Dort fühlt sie sich richtig wohl... Der Eiter in den Ohren war weg. Wir hoffen, dass dies nun auch so bleibt... Lilly musste leider eingeschläfert werden. Sie hatte einen schweren E.c. Schub und der Eiter floss ihr zusätzlich nur so aus Nase, Auge und Mund. :-( Wir haben sie erlöst! |
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Krankheit: schwerer Kaninchenschnupfen
Linda stammt aus unserem Brakel Notfall und ist im Mai 2006 schon einmal zu einem Schnupfenböckchen vermittelt worden. Aufgrund der geänderten Lebenssituation der Besitzerin, kam Linda 2008 in unsere Obhut zurück und brachte auch gleich ihren Partner Nepomuk mit. Linda hat sich wunderbar wieder in ihre "alte" Gruppe integriert. Sie ist ein ruhiges und ausgeglichenes Tier, das gerne mit den anderen Gruppenmitgliedern schmust. Im Jahr 2009 wurde ihr Schnupfen allerdings schlimmer. Linda ist im Sommer 2011 leider an den Folgen ihres schweren Schnupfens verstorben |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Linus wurde von Tierschützern aus einer absolut schlimmen Haltung befreit und kam so am Karsamstag 2011 (23.04.) in unsere Obhut. Sein Gesundheitszustand ist katastrophal, er leidet unter schwerstem Kaninchenschnupfen, ist abgemagert, speichelte bei Aufnahme stark (Zahnproblematik), war vermilbt und völlig teilnahmslos. Am ersten Tag hat uns großen Kummer bereitet, dass er nicht fressen wollte. Doch mittlerweile hat er Gefallen an etwas Salat gefunden. Wir hoffen sehr, dass die Hilfe für Linus noch rechtzeitig kommt und er jetzt durch fachgerechte Behandlung die Chance auf ein neues Leben erhält. Linus ist leider am 16. Juli 2011 über die RBB gehoppelt und hat zwei traurige Partner zurückgelassen. Er durfte in den fast 3 Monaten bei uns erleben was es heißt, ein tolles Kaninchenleben zu führen. Mach’s gut Süßer, gerne hätten wir Dir ein wesentlich längeres Leben gegönnt………. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Liv wurde zusammen mit ihrer Familie (Jasper und Kim) aufgrund ihres Kaninchenschnupfens abgegeben. Liv ist ein sehr aufgewecktes und liebevolles Weibchen. Sie mag es gerne gestreichelt zu werden. Sie lebt mit einigen Artgenossen zusammen in einem Außengehege. Sie hat leider immer wieder stärkere Schnupfenschübe mit Eiter im Ohr. Deshalb sucht die süße Liv liebe Paten, die sie unterstützen... *06.07.2010: Liv hat einen Schnupfenschub mit Eiter im Ohr. Sie bekommt nun Antibiotika und wir hoffen, dass es ihr bald wieder besser geht... *21.07.2010: Liv hat leider wieder einen starken Schnupfenschub. Sie wird mit Antibiotika behandelt. Die süße Liv ist leider an den Folgen Ihres schweren Schnupfens verstorben... |
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Krankheiten: Kaninchenschnupfen, Encephalitozoonose (auch als e. cuniculi, bzw. e.c. bekannt), blind auf einem Auge
Meggie stammt aus unserem Notfall in Balve. Zusammen mit ihren Geschwistern kam sie im Dezember 2006 in unsere Obhut. Auffällig war ihr linkes Auge, das scheinbare Verletzungen aufwies. Die Augenärztin hielt es aber für einen Geburtsfehler, vermutlich aufgrund der Inzucht. Meggie ist zudem auf diesem Auge blind. Sie lebt in einer großen Gruppe mit anderen Kaninchen zusammen und zickt gerne schon mal rum. Leider hat sie wie alle Tiere aus diesem Balve Notfall schlimmen Kaninchenschnupfen. Im September 2009 wurde ein Kieferabszess festgestellt und zwei Zähne mussten entfernt werden. Leider kam es zu einer Ausbreitung des Eiters ins Lymphsystem, die Pasteurellen, als Erreger ihres Schnupfens, ermöglichten diese rasante Ausbreitung leider. Meggie wurde mehrere Wochen mit Antibiose behandelt und musste sich leider auch einer zweiten Abszess OP an gleicher Stelle unterziehen, doch sie hat es geschafft und die weitere Ausbreitung des Eiters konnte verhindert werden. Meggie ist leider an den Folgen seines schweren Schnupfens verstorben |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Milka ist eine ruhige, aber doch ziemlich schreckhafte Rex-Widderhäsin, die aufgrund ihres schweren Kaninchenschnupfens zusammen mit mehreren anderen Schnupfentieren abgegeben worden ist. Milka lebt mit mehreren Schnupfentieren in einer Gruppe in Außenhaltung und ist dort sehr sozial. Sie ist sehr harmoniesüchtig und will immer nur mit den anderen kuscheln. Rextypisch absolut anhänglich. Wer möchte die liebe Milka mit einer Patenschaft unterstützen? * März 2010: Milka hat derzeit einen sehr schweren Schub und befindet sich in Behandlung. * 16. April 2010: Die Behandlung bei Milka zeigt Erfolg und sie erholt sich langsam wieder etwas. Milkas Zustand verschlechterte sich leider immer mehr, so dass wir die liebe Milka ruhig und friedlich haben einschlafen lassen. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Bei einem Tierschutz - Vereinsübergreifenden Notfall im Großraum Magdeburg haben wir von einer überforderten Dame, die Ihre Kaninchen in miserablen Zuständen hielt, 12 Kaninchen mit Kaninchenschnupfen übernommen. Moritz ist ein jüngeres Kaninchen. Er ist, wie viele aus diesem Notfall, an dem Kaninchenschnupfen erkrankt. Moritz lebt nun in einem großen Außengehege mit vielen Artgenossen. Die Männchen aus diesem Notfall sind alle ausgesprochen lieb und zärtlich zueinander. Sie benötigen sehr viel Zuwendung untereinander und selbst beim Füttern, darf trotz Platzproblemen nur ein Futternapf aufgestellt werden. Moritz sucht liebe Paten, die ihn unterstützen. Moritz ist leider an den Folgen seines schweren Kaninchenschnupfens verstorben. Gerne hätten wir ihm noch ein längeres Leben geschenkt... |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und Zahnprobleme
Muffin, Start in ein neues Leben Mehr als 6 Jahre musste der kleine Muffin sein Leben eingesperrt in einem winzigen Käfig verbringen, auf purem Plastikboden sitzend. Laufen durfte er fast nie. Seine Ernährung war ebenfalls fern jeglicher artgerechten Fütterung, Heu war ihm völlig unbekannt. Als wir von seinem Schicksal und den Hintergründen erfuhren, war sofort klar, dass wir ihm helfen mussten. Sein Leben lang hat er wohl schon schwer geröchelt und immer wieder zu Durchfällen geneigt, die Besitzerin hatte aber immer jegliche tierärztliche Behandlung verweigert. Als wir Muffin dann endlich in den Händen hielten, waren wir völlig entsetzt. Er röchelte schwer und schnupfte auch sehr stark. Fressen wollte er auch nicht wirklich. Die tierärztliche Untersuchung ergab ein katastrophales Röntgenbild, das uns eine stark geschädigte Lunge zeigte und ebenfalls offenbarte sich in seiner Schnauze der Grund für seine Fressverweigerung. Die hinteren Backenzähne waren in beiden Oberkiefern in die Wangen gewachsen und hatten diese schon stark verletzt. Zudem sind seine Zähne im linken Oberkiefer alle locker. Und als ob das noch nicht genug wäre, war er zudem auch noch verwurmt. In seiner Pflegestelle blüht Muffin jetzt aber sichtlich auf. Er ist ein Traum von einem Kaninchen. Super anhänglich und verschmust und er folgt einem überall hin. Mittlerweile lebt er mit Böckchen Sammy zusammen. Die beiden sind ein absolutes Traumpaar und schmusen den ganzen Tag zusammen. Wir mussten Muffin am 16. September 2011 leider einschläfern lassen, da die Schnupfenerreger dem kleinen Körper mittlerweile zu sehr zugesetzt hatten. |
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Krankheit: starker Schiefkopf nach eitriger Innenohrentzündung
Otti K. verbrachte sein Leben bei seinen früheren Besitzern in purer Außenstallhaltung. Als dann in mehreren Nächten in Folge eine Ratte in den Stall eindrang und Otti K. mehrere Bisswunden zufügte, wurde er in unsere Obhut übergeben. Er war nicht nur völlig von der Ratte zerbissen, sondern hatte auch starken Milbenbefall und seine Krallen waren überdimensional lang. Der bis dahin unkastrierte Otti hatte einen absoluten Hormonkoller. Sobald man ihn nur leicht berührte, rammelte er mit seinem Hinterteil gerade dort, wo es sich in dem Moment befand. Dieses Verhalten hat allerdings einige Monate nach der Kastration aufgehört. Leider erkrankte Otti im Sommer 2009 an einer eitrigen Mittelohrentzündung. Systemische Antibiotika und antibiotische Ohrentropfen beseitigten den Eiter im Ohr, jedoch besserte sich sein Zustand in keiner Weise. Es stellte sich heraus, dass auch sein Innenohr vereitert war. Um dem kleinen Kerl zu helfen, wurde sein Trommelfell in Vollnarkose eröffnet und das Innenohr gespült. Otti musste diese lästigen Ohrspülungen des Innenohres noch zwei weitere Male beim Tierarzt über sich ergehen lassen, dann war das Innenohr frei von Eiter. Sein Schiefkopf allerdings blieb zurück. Otti hat wieder einen gesunden Appetit und bewegt sich mit seinem Schiefkopf sehr sicher durch sein Reich.. Otti ist leider am 29.03.2010 verstorben |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und Encephalitozoonose (auch als e. cuniculi, bzw. e.c. bekannt)
Ende März 2009 haben wir vier Kaninchen von Privat, aufgrund Allergie Probleme der Besitzerin, aufgenommen. Diese Vier haben alle Kaninchenschnupfen. Zwei Tage nach Ankunft ist einer der Vier plötzlich und ohne Symptome verstorben. Die Obduktion ergab schweren Befall von E.cuniculi und Kokzidien, die schon die Leber sowie die Galle beschädigt haben. Alle Drei wurden gegen Kokzidien behandelt. Weiterhin wurde ihnen Blut abgenommen, um zu schauen, ob auch sie den E.cuniculi - Wert positiv haben und wie hoch dieser ist. Leider hat Reed diesen Wert positiv und alle wurden vorsorglich mit Panacur behandelt. Da die Drei sehr dünn waren, mussten sie zusätzlich gepäppelt werden. Mittlerweile haben Sie sich sehr gut eingelebt und genießen das große Außengehege. Im Dezember 2009 starb leider ein weiteres Kaninchen. Es hatte von Anfang an mit schweren Abszessen und Tumoren zu tun. Reed sucht liebe Paten, die ihn unterstützen. *Reed hat einen schweren E.c. Schub bekommen, der nicht mehr in den Griff zu bekommen war. Er wurde erlöst... |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und Encephalitozoonose (auch als e. cuniculi, bzw. e.c. bekannt)
Ende März 2009 haben wir vier Kaninchen von Privat, aufgrund Allergie Probleme der Besitzerin, aufgenommen. Diese Vier haben alle Kaninchenschnupfen. Zwei Tage nach Ankunft ist einer der Vier plötzlich und ohne Symptome verstorben. Die Obduktion ergab schweren Befall von E.cuniculi und Kokzidien, die schon die Leber sowie die Galle beschädigt haben. Alle Drei wurden gegen Kokzidien behandelt. Weiterhin wurde ihnen Blut abgenommen, um zu schauen, ob auch sie den E.cuniculi - Wert positiv haben und wie hoch dieser ist. Eins der Kaninchen hatte leider diesen Wert positiv und so dass alle vorsorglich mit Panacur behandelt wurden. Da die Drei sehr dünn waren, mussten sie zusätzlich gepäppelt werden. Mittlerweile haben Sie sich sehr gut eingelebt und genießen das große Außengehege. Im Dezember 2009 starb leider ein weiteres Kaninchen. Es hatte von Anfang an mit schweren Abszessen und Tumoren zu tun. Sanya sucht liebe Paten, die sie unterstützen. Am 17.04.2010 ist Sanya an einem plötzlichen, schweren E.c. Schub verstorben. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und wiederkehrende, eitrige Innenohrentzündung
Im Juli 2009 haben wir acht Schnupfentiere aus einer privaten Zucht im Ruhrgebiet gerettet. Der "Züchterin" war alles über den Kopf gewachsen, sie erkannte den Schweregrad der Erkrankungen Ihrer Tiere schon nicht mehr. Die Tiere saßen in 30 x 30 Buchten zum Teil zu zweit zusammen. Zum Glück war die Besitzerin einsichtig und wir konnten ihre unkontrollierte Zucht mit vielen zum Teil schwerst schnupfenkranken Tieren auf vernünftigem Weg ohne das Veterinäramt beenden. Die acht schwersten Fälle aus ihrer Haltung haben wir aufgenommen, hier auch unter anderem Saphir. Bei Saphir war das Fell schon ausgefallen, aufgrund massiven Parasitenbefalls. Die Besitzerin hatte es für einen normalen Fellwechsel gehalten... Ausnahmslos alle Tiere hatten neben ihrem bis dahin unbehandelten Schnupfen, auch noch völlig vereiterte Ohren. Saphir leidet ab und an immer noch unter starken Schnupfenschüben verbunden mit Fieber. Die Ohren sind bei ihm auch noch nicht vollkommen in Ordnung. Saphir ist ein ganz liebes und arg verkuscheltes Kaninchen. Er liebt es stundenlang gekrault zu werden. Da seine medizinische Versorgung sehr langwierig und kostenintensiv ist suchen liebe Paten, die Saphir unterstützen… Saphir hatte einen schweren Schnupfenschub, der trotz tierärztlicher Behandlung nicht in den Griff zu bekommen war. Aus Ohr, Auge und Nase kam nur so der Eiter hervor, wir mussten ihn erlösen! Saphir musste am 15.03.2010 leider eingeschläfert werden |
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Krankheit: Zahnfehlstellung
Shani sollte aufgrund einer „angeblichen“ Zahnfehlstellung von ihrer Besitzerin eingeschläfert werden. So gelangte sie Ostern 2009 zu uns. Uns traf der Schlag, als wir die Kleine in den Händen hatten. Sie war Haut und Knochen, dass sie sich überhaupt noch auf den Pfötchen halten konnte, grenzte an ein Wunder. Die Kleine stand wirklich kurz vor dem Hungertod. Angeblich hätte sie bei der Vorbesitzerin nichts fressen wollen. Bei uns hat sie sich gleich auf alles Kleingeraspelte gestürzt. Wir mussten sogar aufpassen, dass sie sich nicht überfrisst, da sie gierig schlang. Wie lange sie nichts mehr bekommen hatte, wir wagen nicht daran zu denken. Shani hat eine gravierende Zahnfehlstellung der oberen und unteren Schneidezähne. Alle zwei Wochen müssen diese gekürzt werden. Zwischenzeitlich musste sie sich auch zwei Operationen an den Backenzähnen unterziehen, da es zu Vereiterungen im Kiefer gekommen ist. Es hat sich auch ein weiteres, wirklich schwerwiegendes psychisches Problem bei ihr herausgestellt. Shani reißt sich ihr Fell am gesamten Körper aus und frißt es leider auch. Trotz vorbeugender Medikamente zur Haarballenvermeidung ist es schon mehrfach zu den gefährlichen Haarballen gekommen. Sämtliche tierärztliche Untersuchungen diesbezüglich fielen negativ aus. ____________________________________________ * 19.Januar 2011: Shani wird an einem vereiterten Backenzahn operiert. * 17. Februar 2011: Shani hat leider zwei weitere vereierte Backenzähne und muss erneut operiert werden. Es sieht nicht gut aus. Shani musste leider am 12.03.2011 eingeschläfert werden, da die schweren Vereiterungen im Kiefer nicht mehr in den Griff zu bekommen waren. Sie ist friedlichen in den Armen ihrer Pflegemama eingeschlafen |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Aus unserem Notfall Brakel (Kreis Höxter). Snoopy stammt aus sehr schlechter Haltung bei einer Vermehrerin. Das Veterinäramt sah keinen Handlungsbedarf und so mussten wir, um den Tieren helfen zu können, eine große Anzahl freikaufen. Snoopy gehörte als Baby mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zu diesen Tieren. Snoopy ist eher vorsichtig und zurückhaltend. Angefasst zu werden ist überhaupt nicht "sein Dingen". Er kommt zwar immer und muss kontrollieren, ob auch alles in Ordnung ist, dann ist er aber auch schon wieder verschwunden. Snoopys Mutter brachte aus der schlechten Haltung leider Kaninchenschnupfen mit und somit war es fast unvermeidlich, dass es auch Snoopy in so jungen Jahren schon erwischt hat. Da sein Schnupfen, wie der aller Brakel Tiere aus diesem Notfall sehr ausgeprägt und resistent ist, werden wir Snoopy nicht vermitteln. Er bleibt zusammen mit seinen Geschwistern in unserer Obhut. Snoopy ist leider an den Folgen seines schweren Schnupfens verstorben |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen, fehlender Tränennasenkanal rechts
Am 29. Januar 2009 bekamen wir einen Anruf aus Dortmund. Einer gesetzlich betreuten Person war ihre Kaninchenhaltung völlig über den Kopf gewachsen. Ihre Betreuerin wandte sich hilfesuchend an uns. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich um 11 Kaninchen, davon 3 ausgewachsene Zwerge und 8 Jungtiere zwischen 6 und 8 Wochen. Ein erster Eindruck noch am gleichen Tag direkt vor Ort bestätigte die schlimmsten Befürchtungen. Die drei erwachsenen Tiere lebten zusammen in einem noch nicht mal 1 m x Käfig. Zwei Weibchen zusammen mit einem unkastrierten Böckchen. Freilauf gleich null. Die 8 Jungtiere lebten zusammengepfercht in einem 1,0 m Käfig. Die Tiere bekamen nie Wasser, hier herrschte mal wieder die übliche falsche Meinung vor und ernährt wurden sie von Knabberstangen, sonst nichts. Hier war also dringender Handlungsbedarf angesagt. Dank mehrerer hilfsbereiter Kaninchenfreunde, fanden 10 Tiere eine externe Pflegestelle, eine trächtige Häsin übernahmen wir. Zwei Tage nach dem Anruf trafen wir uns alle in Dortmund vor dem Haus der Besitzerin und holten die Tiere dort heraus. Diese trächtige Häsin hat am 17. Februar sieben Babies zur Welt gebracht. Am dritten Tag nach der Geburt kam plötzlich ein schwerer Milchstau der Mutter dazu, den wir mit Hilfe des Tierarztes wieder gut in den Griff bekamen. Snuggles stammt aus diesem Wurf. Er hat von seiner Mutter leider den Kaninchenschnupfen vererbt bekommen. Alle Jungtiere aus diesem Wurf haben sich als extrem abszessanfällig erwiesen und das Immunsystem ist bei ihnen sehr gestört. Snuggles ist ein absoluter Raufbold. Er prügelt sich mit jedem, der ihm in die Quere kommt. Durch Kratzer oder Bisswunden aus diesen Prügeleien entstehen leider immer wieder Abszesse, die dann ständiger Behandlung bedürfen. Am rechten Auge fehlt ihm der Tränennasenkanal. Bedingt durch die Schnupfenerreger neigt dieses Auge daher zu ständiger Eiterung und muss regelmäßig behandelt werden. Aufgrund seiner schweren Krankheit mussten wir Snuggles am 27. Juli 2011 einschläfern lassen. Er ist jetzt wieder mit seinen Geschwisterchen hinter der RBB zusammen. |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen
Struppi stammt aus sehr schlechter Haltung bei einer Vermehrerin. Das Veterinäramt sah keinen Handlungsbedarf und so mussten wir, um den Tieren helfen zu können, eine große Anzahl freikaufen. Struppi gehörte als Baby mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zu diesen Tieren. Struppi war schon als kleines Baby ein sehr neugieriges und aufgewecktes Kerlchen. Er muss alles erkunden und ist immer an vorderster Front mit dabei. Wo es was zu sehen und zu erkunden gibt, Struppi ist mit dabei. Leider hat der Kaninchenschnupfen auch Struppi schon in so jungen Jahren erwischt, was bedingt durch den schweren Kaninchenschnupfen seiner Mutter fast unumgänglich war. Ihn hat es am schlimmsten von all seinen Geschwistern erwischt. Er niest schrecklich und seine Nase ist dauerhaft verklebt. Wir inhalieren in akuten Situationen auch mit ihm. Er neigt leider auch zu immer wieder kehrenden Abszessen. Eine OP aufgrund eines schweren Abszesses auf dem Rücken hat er schon hinter sich. Leider entwickelte sich 14 Tage nach der OP wieder ein neuer Abszess im OP Bereich. Da es sich mittlerweile schon um mehrere Abszesse im gleichen Bereich handelt und davon auszugehen ist, dass Struppi immer wieder Abszesse haben wird, bleibt er in seiner Pflegestelle zusammen mit anderen Kaninchen in einer Gruppe. Struppi ist leider an den Folgen seines schweren Schnupfens verstorben |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen und schwere Encephalitozoonose (e.c.), dadurch bedingt extreme motorische Ausfälle
Sue wurde von uns als 12 Wochen altes Tier 2006 in eine damals tolle Haltung vermittelt. Umso entsetzter waren wir, als wir "unsere" Sue jetzt über einen anderen Tierschutzverein zurückbekamen. Die Halterin hatte entgegen unserer Vertragsbestimmungen Sue einfach an einen anderen Verein abgeschoben und uns nicht informiert. Sues Gesundheitszustand ist absolut katastrophal. Sie leidet unter schwerstem Kaninchenschnupfen, schlimmer aber noch ist ihr schwere bis daher unbehandelte Encephalitozoonose Erkrankung. Sie kann sich kaum auf den Beinen halten, fällt immer um, taumelt und kann derzeit fast nur liegen. Da die Erkrankung von der bisherigen Halterin nicht behandelt worden ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nur hoffen, dass die Kleine es schafft. Auch Sue sucht Sie als Paten! ____________________________________________ * 27. April 2011: Die e.c. Behandlung bringt nicht den gewünschten Erfolg. Ihr Gesundheitszustand hat sich weiter verschlechtert, ihr Kopf ist jetzt ziemlich schräg * 29. April 2011: Sue hat zum ersten Mal das Gleichgewicht verloren und ist umgefallen * August 2011: Sue hat tapfer gekämpft und es geschafft. Ihr Kopf, der über Wochen zu mehr als 90° abgewinkelt war, ist mittlerweile wieder ganz gerade. Sie hat lediglich motorische Störungen zurückbehalten, kommt aber sehr gut damit klar. Ihre Kumpel in der Gruppe kümmern sich rührend um sie. * 09. September 2011: Leider mußten wir Sue erlösen lassen, da sie einen schweren e.c. Anfall bekommen hat, aus dem sie nicht mehr herauskam |
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Krankheit: Kaninchenschnupfen, blind auf einem Auge
Am 29. Januar 2009 bekamen wir einen Anruf aus Dortmund. Einer gesetzlich betreuten Person war ihre Kaninchenhaltung völlig über den Kopf gewachsen. Ihre Betreuerin wandte sich hilfesuchend an uns. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich um 11 Kaninchen, davon 3 ausgewachsene Zwerge und 8 Jungtiere zwischen 6 und 8 Wochen. Ein erster Eindruck noch am gleichen Tag direkt vor Ort bestätigte die schlimmsten Befürchtungen. Die drei erwachsenen Tiere lebten zusammen in einem noch nicht mal 1 m x Käfig. Zwei Weibchen zusammen mit einem unkastrierten Böckchen. Freilauf gleich null. Die 8 Jungtiere lebten zusammengepfercht in einem 1,0 m Käfig. Die Tiere bekamen nie Wasser, hier herrschte mal wieder die übliche falsche Meinung vor und ernährt wurden sie von Knabberstangen, sonst nichts. Hier war also dringender Handlungsbedarf angesagt. Dank mehrerer hilfsbereiter Kaninchenfreunde, fanden 10 Tiere eine externe Pflegestelle, eine trächtige Häsin übernahmen wir. Zwei Tage nach dem Anruf trafen wir uns alle in Dortmund vor dem Haus der Besitzerin und holten die Tiere dort heraus. Diese trächtige Häsin hat am 17. Februar sieben Babies zur Welt gebracht. Am dritten Tag nach der Geburt kam plötzlich ein schwerer Milchstau der Mutter dazu, den wir mit Hilfe des Tierarztes wieder gut in den Griff bekamen. Vroni stammt aus diesem Wurf. Ihre Mutter hat sie leider mit Kaninchenschnupfen infiziert. Alle Jungtiere aus diesem Wurf haben sich als extrem abszessanfällig erwiesen und das Immunsystem ist bei ihnen sehr gestört. Vroni ist eine sehr aufgeweckte Häsin, sie dominiert die Gruppe, in der sie lebt. Leider kann es, je nach Situation auch vorkommen, dass sie schon mal zuschnappt. Vroni ist leider verstorben |
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